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Westfield Canopy Shady Pro: Sonnendach für Fahrzeug und Zeltfront

Das Westfield Canopy Shady Pro ist ein Sonnendach mit Kederaufnahme: Es wird in die Kederschiene von Wohnwagen oder Wohnmobil oder in die Front eines Vorzelts eingezogen und beschattet die Fläche darunter, ohne sie zu schließen. Die Tiefe bleibt bei jeder Breite gleich, das Gestänge besteht aus Aluminium und die Dachbahn aus HydroTech® Cotton Touch. Welche Breite Sie brauchen, ergibt die Länge der Kante, die überdacht werden soll.

Welche Breite des Canopy Shady Pro passt zu Ihrer Kante?

Maßgeblich ist die Länge der Kante, an der das Dach hängen soll: die Kederschiene am Fahrzeug oder die Frontkante des Vorzelts. Messen Sie diese Kante; das Canopy Shady Pro steht in acht Breiten zur Wahl, und die Staffel ist so fein, dass zwischen zwei Nachbarbreiten nur wenige Zentimeter liegen. Die Breite jeder Ausführung steht auf ihrer Produktseite.

Die Tiefe ändert sich mit der Breite nicht. Unter jedem Westfield Canopy Shady Pro liegt ein gleich tiefer Schattenstreifen, und die Breite entscheidet allein darüber, wie viel der Front im Schatten liegt.

Wie messen Sie die Schienenhöhe, und was liegt bei?

Am Fahrzeug zählt neben der Kante die Höhe der Kederschiene über dem Boden. Messen Sie sie am abgestellten Fahrzeug; hängt das Dach an der Zeltfront, entfällt dieser Wert. Stabil steht das Dach durch das Aluminium-Gestänge und Dreieckstützen, und die Kederaufnahme wird mitgeliefert.

Im Lieferumfang stehen das Dach, die Spannseile und das Aluminium-Gestänge. Für das Abspannen an allen Ecken nehmen Sie Gewindeheringe aus dem Zubehör mit. Auf Schotter oder Wiese hält ein Gewindehering besser als ein dünner Draht.

Canopy Shady Pro oder Kari: welches Sonnendach von Westfield?

Beide beschatten die Fläche vor der Wand, unterscheiden sich aber im Aufbau und in dem, was sich später ergänzen lässt.

Westfield Canopy Shady Pro und Westfield Kari im Vergleich

Merkmal Canopy Shady Pro Kari
Aufbau Aluminium-Gestänge, Kederaufnahme Luftkammer, Luftpumpe im Lieferumfang
Breiten acht, fein abgestuft gröber abgestuft
Erweiterung keine Seitenteile, Frontteil, Frontscheibe

Das Westfield Kari mit Seitenteilen und Front ist die Wahl, wenn aus dem Schattendach später ein geschlossener Vorraum werden soll. Das Canopy Shady Pro bleibt das Dach mit der feineren Breitenstaffel.

Wann lohnt sich das Sonnendach am Fahrzeug, wann vor dem Vorzelt?

Direkt am Wohnmobil überdacht das Westfield Canopy Shady Pro Einstieg, Treppe und Sitzplatz, ohne dass ein ganzes Vorzelt aufgebaut werden muss. Das ist die Lösung für den Zwischenstopp und für warme Tage, an denen ein geschlossenes Zelt den Platz eher abriegeln als schützen würde. Auf der Durchreise durch das Bergische Land oder an der Küste steht es in Minuten, und am Abreisetag ist es genauso schnell wieder im Stauraum.

Vor einem Vorzelt übernimmt das Dach die Frontseite: Es hält die Sonne von den Fenstern ab und fängt Sprühregen, bevor er am Eingang ankommt. Welche Zelte dafür in Frage kommen, zeigt die Übersicht der Westfield Vorzelte der TQC-Linie.

Welche Fragen stellen Käufer zum Westfield Canopy Shady Pro?

Ist Canopy Shade Pro dasselbe wie Canopy Shady Pro?

Ja, gemeint ist dasselbe Sonnendach; Shady Pro ist die Schreibweise im Shop.

Ist das Westfield Canopy Shady Pro ein Vordach oder ein Vorzelt von Westfield?

Das Canopy Shady Pro ist ein Vordach: eine Dachbahn mit Kederaufnahme und Gestänge, ohne Wände und ohne Boden. Ein Vorzelt von Westfield schließt den Raum vor dem Fahrzeug, das Vordach beschattet ihn nur; hängt es an der Zeltfront, ergänzen sich beide.

Worin unterscheidet sich das Canopy Shady Pro Sonnendach von einer Sackmarkise?

Eine Sackmarkise wie die Westfield Luna bleibt dauerhaft in der Kederschiene des Wohnwagens und wird am Platz nur ausgerollt. Das Canopy Shady Pro wird für jeden Aufbau neu eingezogen und wechselt deshalb zwischen Fahrzeug und Zeltfront, je nachdem, wo Schatten gebraucht wird.

Aufbau und Pflege des Sonnendachs

Das Dach wird mit der Kederaufnahme in die Schiene eingezogen, das Gestänge gibt ihm die Form, dann werden die Spannseile gesetzt. Weil keine Wände dazukommen, bleibt der Aufbau kurz genug für den täglichen Gebrauch. Nach Regen lassen Sie die Dachbahn ausgespannt trocknen, bevor sie in die Tasche geht.